Filmrezension „City for Sale“

Kurzrezension zum Samstagabend gezeigten Film „City for sale“ von einer solidarisierten Zuschauerin:

„City for sale“ von Andreas Wilcke lässt den Zuschauer sprachlos zurück. Schonungslos werden wir mit den Verhältnissen auf dem Berliner Wohnungsmarkt konfrontiert, die (nicht überraschend) noch alarmierender sind als vermutet. Der filmische Querschnitt aller Interessengruppen zeigt vom kalten Investoren bis zum wütenden Mieter wie Berlin immer mehr dem Investorentraum einer „young urban city“ entgegenstrebt und wer in diesem Traum keinen Platz mehr hat.

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